„Casa Concerto“ (Brissago) – Fast wie im Paradies
Medizinjournalist & Kolumnist · München
„Oh wunderschön ist Gottes Erde und Wert darauf vergnügt zu sein“ – Philosoph Hölty
„Schön ist alles was man mit Liebe betrachtet“ – Christian Morgenstern
Es ist fast wie im Paradies – der „Liebe Gott“ hätte es nicht schöner schöpfen können. Hoch auf dem Hügel Costa di Dentro in Logenposition liegt jenes Feriendomizil, welches sich als äußerst beliebte Adresse am Schweizerischen Teil des Lago Maggiore einen hervorragenden Namen gemacht hat.
Jenes bestrestaurierte Haus mit grandiosem Blick auf See, Berge und malerische italienische Küstendörfchen befindet sich in einem „Garten Eden“, der mit allerlei exotischen Pflanzen mediterranes Flair verbreitet. Es gibt wohl keinen besseren Platz, um hier in aller Ruhe die schönsten Tage des Jahres zu verbringen. Das konnten schon zuvor tausende Besucher aus aller Welt mit Freude feststellen.
Wie sagte doch Johann Wolfgang von Goethe mit Recht: „Alles was imponieren soll, muß Charakter haben.“ Dieses gilt gleichsam für die Gastgeber, welche mit großer Liebe und Fleiß jene beliebte Casa Concerto betreiben. Wie ein Dirigentenpaar verführen sie mit feinen Nuancen ihre ihnen anvertrauten Menschen – mit spürbarer Kompetenz, Kreativität und großer Leidenschaft an ihrer Tätigkeit.
Genug können die Ferienbesucher in der traditionsreichen Region Brissago unternehmen: Ob Wandern, Biken, Baden, Schiffsreisen oder nur Relaxen – für jeden ist das Passende vorhanden. Und alles ist zu einem fairen, ehrlichen Preis-Leistungs-Verhältnis möglich.
Großen Wert legen die Gastgeber auf ihr so frisches, hochqualitatives, einheimisches Frühstück. In dem naturbelassenen Garten mundet auch am Abend ein feines Gläschen örtlichen Weines. Alle Zimmer und Aufenthaltsräume sind solide, geschmackvoll, gemütlich und künstlerisch zeitlos gestaltet. Es ist besonders die freundliche Atmosphäre, der unverwechselbare Flair und die persönliche Herzlichkeit, welche den Unterschied zu anderen Häusern ausmacht.
„Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend.“
Johann Wolfgang von Goethe
Darf man hierbei nicht uneingeschränkt eine Empfehlung aussprechen? — Dr. med. Hans-Peter Legal